Mittwoch, 4. Juni 2014

Sinnüberschuss und bewegte Bilder


Auch Soziologen entdecken die Macht der ERLELBBAREN ZUSAMMENHÄNGE:
Dirk Baecker über bewegte Bilder in Studien zur nächsten Gesellschaft:

Ein "Apropos"-Beitrag

- geht auf einen Kommentar oder Beitrag in facebook zurück

Kontext: Mini-Beitrag auf der facebook-Seite "Bildanalytische Psychologie"

„Die bewegten Bilder machen [die Bedeutung von Emotionen für die Binnenverhältnisse einer Gesellschaft] sichtbar, […] Jeder Schnitt hält etwas an, was in dieser angehaltenen Form sichtbar und ERLEBBAR nicht aufgeht. Der ÜBERSCHUSS des SINNS wird nirgendwo lebendiger, erfahrbarer als hier. Und dafür nimmt man jede Reduktion auf eine gestellte Szene, ein künstliches Wort, eine Lücke im Plot in Kauf.“ [Dirk Baecker]

Beitrag: Werner Mikus

Bildhinweis: http://www.moviepilot.de/files/images/0513/2978/mein_erstes_mal_article.jpg

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