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Es werden Posts vom Juni, 2014 angezeigt.

Sinnüberschuss und bewegte Bilder

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Auch Soziologen entdecken die Macht der ERLELBBAREN ZUSAMMENHÄNGE: Dirk Baecker über bewegte Bilder in Studien zur nächsten Gesellschaft:

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Kontext: Mini-Beitrag auf der facebook-Seite "Bildanalytische Psychologie"

„Die bewegten Bilder machen [die Bedeutung von Emotionen für die Binnenverhältnisse einer Gesellschaft] sichtbar, […] Jeder Schnitt hält etwas an, was in dieser angehaltenen Form sichtbar und ERLEBBAR nicht aufgeht. Der ÜBERSCHUSS des SINNS wird nirgendwo lebendiger, erfahrbarer als hier. Und dafür nimmt man jede Reduktion auf eine gestellte Szene, ein künstliches Wort, eine Lücke im Plot in Kauf.“ [Dirk Baecker]
Beitrag: Werner Mikus

Bildhinweis: http://www.moviepilot.de/files/images/0513/2978/mein_erstes_mal_article.jpg

Kultur will intensivieren - und kann sich auch schon mal verlieren

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Kontext: Im Zusammenhang mit dem Song-Contest-Gewinn der östereichischen Kunstfigur "Conchita Wurst" entstand eine Diskussion über den großen Raum, den das Thema Homosexualität heute in den verschiedensten Bereichen einnimmt. Ärger kam darüber auf. Geht es bei der Homosexualität um eine seelische Konstruktion und nicht nur um etwas Graduelles? Diese Fragen werden nicht diskutiert, nur indirekt in der Argumentation mitgeführt. Deshalb wollte ich dieses Problem in ein paar Kommentaren ansprechen, auch in Bezug auf eine Kultur, die, bei all ihren guten Absichten, diese Zusammenhänge (wie mir scheint) auf eine augenblicklich eher tragische Weise rahmt.

In Übergängen steckt mehr als ein "Mehr oder Weniger"Bei der Wärme-Entwicklung (physikalisch gesehen) gibt es Übergänge in Graden: kalt, warm und wärmer. Gibt es Graduierungen auch zwischen unterschiedlichen Lebensformen - macht es S…